skip to Main Content
„S-c-h-n-i-t-z-e-l“ – Sie Sehen Das Allererste Bild, Das Der Bilderdienst Fotolia Bei Der Suche Nach Diesem Schlagwort Anbot – –

Herr Minister: Gewähren Sie Freiheit für Papierschnitzel – Fleischpflanzerl auf die Schnitzelbank

Sehr geehrter Herr Bundesminister Schmidt: „Was drauf steht, muss auch drin sein“, haben Sie gesagt. Und wollen Begriffe wie „vegetarisches Schnitzel“ oder „vegane Currywurst“ verbieten. Diese seien „komplett irreführend und verunsichern die Verbraucher“. Sorgen Sie sich nicht, Herr Minister – auch Menschen ohne bayerisches Abitur kriegen das auf die Reihe: ‚Schnitt’, ‚schnitzen’ und ergo auch ‚Schnitzel’ kommen nicht aus der…

weiter lesen
‚Tacheles’: Sie Haben Viel Zu Sagen, Wir Bringen Es Auf Den Punkt. © Kerstin Hendess

In eigener Sache: ‚Tacheles’ kommt nicht von ‚tätscheln’!

Rrring. Rrring. „Tacheles PR, Hendess, Guten Tag“ – Eine junge Stimme, akzentfrei und weltgewandt: „Kann ich bitte den Geschäftsführer von Tätscheless sprechen?“ Mmpf. Alternativ zur Anglifizierung versuchen andere es mit einem französischen Touch: „Ist dort die Firma ‚Tachéles’?“ (Contenance, Hendess!!) „Non, leider nicht.“ Was fuchst mich jetzt mehr? ‚Tätscheless’ oder die Frage nach einem selbstverständlich männlichen Geschäftsführer? Oder dass die Callcenter-Kiddies…

weiter lesen

Schulligun‘ – das verzeihe ich mir!

Frau Petry sagt, sie entschuldige sich für Herrn Gauland, andere entschuldigen sich für einen Fernsehbeitrag, ihr Unternehmen, ihr Land oder dessen Geschichte. Fremdgänger entschuldigen sich für ihre Affären und der Räuber vor Gericht beim Opfer. Ob auf kleiner oder großer Bühne: „Ich entschuldige mich“- Auftritte liegen im Trend. Doch abgesehen davon, dass „ich entschuldige mich“ immer häufiger den Wert eines…

weiter lesen
Back To Top